Hamburg-O-Mat: Wahl-O-Mat mit Extras

Seit heute ist der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung für die Bürgerschatzwahl 2015 in Hamburg online. Der Wahl-O-Mat ist ein sehr feines Tool, hat aber einen paar Haken. Ich war so frei, diese zu korrigieren und präsentiere den Hamburg-O-Mat.

Unterschiede und Gemeinsamkeiten

#Fail-Start ins neue Jahr

Ausschnitt aus "Der Schrei" von Edvard Munch

Nein, ich habe nicht zu früh geböllert. Es war viel, viel schlimmer. Nachdem ich rechtzeitig für Silvester noch aus dem Krankenhaus entlassen wurde, setzte ich mich an einen Artikel zum heutigen Public Domain Day. Als Grundlage diente mir die vom Public Domain Review zusammengestellte Class of 2015. Eine Headline für den Artikel war schnell gefunden: "Jackpot: Casino Royale endlich gemeinfrei". Bei Telepolis wurde der Artikel auch veröffentlicht. Die Sache hatte nur einen Haken.

Der (letzte / Schrei): Jetzt gemeinfrei

1. Januar 2085. Fans des vor 70 Jahren und 10 Tagen verstorbenen österreicherischen Komponisten, Pianisten und Sänger Udo Jürgens jubeln - wenn auch mit einem weinenden Auge. Die Werke ihre Idols sind endlich frei von urheberrechtlichen Schutzansprüchen, denn diese gelten in Deutschland bis zum ersten Januar 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers. Doch zurück ins Hier und Hetzt. Welche Werke gehören ab dem 1. Januar 2015 jederman?

Einfach mal "Danke" sagen. :o)

Einfach mal "Danke" sagen. :o)

Linktipp: Tarnkappe.info

Tarnkappe.info

Es war einmal vor langer, langer Zeit, da fing Lars Sobiraj an, für gulli.com Nachrichten zu schreiben und Interviews zu führen. Lars ist ein sehr netter Kerl, aber das tut hier nichts zur Sache ;) Also damals, im Jahr 2006 fing er bei gulli an. In seinen ersten zwei Jahren dort schrieb er über 1.000 Beiträge. 2008 übernahm er dann die Redaktionsleitung der gulli:news, bis er im Oktober den Chefsessel aus diversen Gründen räumte. Aber Lars wäre nicht Lars, wenn er mit dem Schreiben aufhören würde. Dies macht er jetzt unter anderem bei http://tarnkappe.info/.

Grünanlange Neubaugebiet Länger Weg 2+3

Länger Weg 2+3 Präsentation

Im "Bestands- und Entwicklungsplan" für Kelsterbach, der am 8. Dezember 2014 von Bürgermeister Manfred Ockel präsentiert wurde, taucht ein Punkt auf, der mir schon seit ein paar Wochen quer liegt. Und zwar nebenstehendes Bild. Dort zu sehen ist ein Plan für die "Erstellung der Grünflächen" im Neubaugebiet Länger Weg 2+3. Dieses zieht sich ziemlich lang in Nord-Süd-Richtung am östlichen Rand von Kelsterbach lang.

Adventskalender mit CC-Musik

Adventskalenter 2014

Alle Jahre wieder befüllt der Musikpiraten e.V. (in Persona meine Wenigkeit :o) einen musikalische Adventskalender mit Creative Commons-Songs. 24 Türchen warten darauf geöffnet zu werden, hinter jedem verbirgt sich ein Song, der irgendetwas mit Weihnachten, der Weihnachtszeit oder dem Winter zu tun hat. Da die Songs unter einer Creative Commons-Lizenz veröffentlicht worden sind, dürfen sie bei Gefallen also auch vollkommen legal kopiert und weiterverbreitet werden.

Ebola-Aufklärungsvideo: A Poem For The Living

Ich denke zu dem Video muss man nicht viel sagen.
http://vimeo.com/108622398

Es gibt noch Varianten mit anderen Sprechern und in anderen Sprachen. Veröffentlicht wurde es von Firdaus J Kharas unter cc-by-nc-nd.

Fast 2.000 gegen Kita-Gebührenerhöhung übergeben

Übergabe Unterschriften Kita-Gebühren

In nur wegen Wochen wurden 1.850 Unterschriften gegen die Erhöhung der Elternbeiträge in allen Kelsterbacher Kindergärten gesammelt. Diese wurden heute Bürgermeister Manfred Ockel und dem ersten Stadtradt Kurt Linnert (beide SPD) übergeben. Zur Verstärkung standen den beiden Vertreter aller Kindergärten zur Seite. Trotzdem fühlten sie sich sichtlich unwohl und versprachen, jetzt das Gespräch mit den Eltern zu suchen. Wieso das nicht vorher passiert ist, erklären sie nicht. Sie sagten, sie würden den Protest sehr ernst und würden prüfen, was machbar wäre.

Kelsterbach: Kreiselkunst wird kommen

Kreiselwahl

In der Stadtverordnetenversammlung wurde gestern ein Antrag der WIK mit dem Ziel, der Stadtkasse mehrere hunderttausend Euro zu sparen, behandelt. Konkret ging es darum, die Planung und Gestaltung der Kreiselkunstwerke zurückzustellen, bis der Haushalt der Stadt Kelsterbach die dafür notwendigen Überschüsse ausweist.