Leider ist es von Frankfurt aus doch eine ganze Ecke bis Braunschweig, also beobachtete ich den Flashmob nur aus der Ferne. Nicht, dass der Flash-Teil des Mobs bei einer geplanten Dauer von zwei Stunden wirklich blitzartig gewesen wäre, aber egal. Braunschweig hatte Angst bekommen, war doch ein Flashmob auf Sylt neulich fies eskaliert. Also macht man das, was man immer macht, wenn man es mit Unbekanntem zu tun hat: Verbieten. Eine Demonstration wurde nicht genehmigt, am Ende konnte aber die Bürgerinitiative Braunschweig einen Infostand anmelden, so dass ein Großeinsatz der Polizei verhindert werden konnte. Geht ja schlieslich nicht an, dass sich Bürger einfach irgendwo unter freiem Himmel versammeln und picknicken.