Deutschland, Vorratsdatenspeicherung, Bürgerrechte, Ueberwachung, Bildung, Open Access, DRM, informationelle selbstbestimmung, Landtagswahl, Bundestagswahl, Europawahl, 2009, 18.01. 2009

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Offenbings

PA149 Urheberrechtsreform oder „Was für ein Eichhörnchen war eigentlich in dem Sack?“

Den am Sonntag iin Offenbach angenommenen Antrag zur Reform des Urheberrechts im Detail zu beschreiben ist ein relativ unfruchtbares Unterfangen, da er bereits hoch komprimiert ist. Alleine die Überschriften der einzelnen Themen haben einen Umfang von über einer Seite. Zusammengefasst enthält der Antrag alle entscheidenden Piratenforderungen: Die Legalisierung von Tauschbörsen, die Ausweitung der Schranken für Privatkopie und der Schaffung abgeleiteter Werke, die Stärkung von Bildungseinrichtungen, die Verkürzung von Schutzfristen, die Eindämmung der Abmahnindustrie und die Stärkung von Urhebern gegenüber Verwertern. Das wesentliche Kernelement dabei ist aber, dass ein neues Gleichgewicht im Kräftedreieck Urheber-Verwerter-Allgemeinheit geschaffen wird. Dabei lassen Piraten, Urheber und Verwerter alle ein paar Federn. Kaum verwunderlich dürfte sein, dass es die Verwerter sind, die meisten verlieren.

Tweets von @musikpirat

  • @Seb666 Natürlich nicht. Es wird nur jede Nachricht vor Veröffentlichung auf ihren Inhalt überprüft und dann freigeschaltet. vor 4 Stunden 14 Minuten
  • @Seb666 Ach so. Solange nur die zensiert werden, die uns nicht passen, ist alles nicht so schlimm? vor 4 Stunden 42 Minuten
  • Sollten wir jemals wieder einen Propaganda- oder Zensurminister brauchen, haben wir mit @Seb666 einen überaus qualifzierten Kandidaten. vor 4 Stunden 47 Minuten
  • @Duesenberg_ ok. :) vor 5 Stunden 33 Minuten
  • @Duesenberg_ meldest du dich noch? vor 5 Stunden 54 Minuten