Wir bauen uns ein Sicherheitsloch.

Twitter-Fail

Es gibt Nachrichten, die möchte nicht kurz nach 22 Uhr erhalten, nachdem man gerade sein Essen verdrückt hat und ein Bierchen trinkt. Die nebenstehende gehört dazu...

Martin Delius: "Piratenpartei war nie politisch"

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Martin Delius, dessen Arbeit als Vorsitzender des BER-Ausschusses ich sehr schätze, erklärte gegenüber der Morgenpost, die Piratenpartei sei gescheitert weil sie "nie politisch war". Wie ein Großteil der Berliner Piraten-Fraktion gehört er der Piratenpartei nicht mehr an, hat sich aber immerhin noch keiner neuen Partei angeschlossen. Wir haben in Berlin in der Fraktion sogar Mitglieder, die einer anderen Partei angehören, die mit eigener Fraktion im Parlament sitzt...

Grünanlagen Länger Weg: Planung wird offener

Grünanlange Neubaugebiet Länger Weg 2+3Bisher umgestaltete Flächen sind rot umrandet.

Nachdem es nach der Sitzung des Bauausschusses Ende März noch hiess, die Anwohner dürften nur über "einzelne Details" bei der geplanten Grünanlage mitsprechen, wurde bei der Anwohnerversammlung am Montag ein komplett anderes Bild gezeichnet. Dies lag mit Sicherheit auch daran, dass das Interesse der Bevölkerung deutlich größer war als erwartet.

Lock In: Augen auf beim eBook-Kauf!

John Scalzi - Lock In

John Scalzi ist - nicht nur meiner Meinung nach - ein sehr empfehlenswerter Autor. Letztes Jahr fragte ich ihn via Twitter, welche Ausgabe von "The End of All Things" ich käuflich erwerben sollte. Seine Antwort überraschte mich ziemlich...

Neues aus Schilda: LUB heisst jetzt "Freie Wähler Kelsterbach"

Freie Wähler

Aus Raider wird Twixx. Ähm, anders: Laut Freitagsanzeiger haben wir im Stadtparlament eine neue Fraktion. Aus der LUB wird die Fraktion "Freie Wähler Kelsterbach". Die hat aber nichts mit den dem Ortsverband der Freien Wähler Kelsterbach zu tun. Aber nochmal von vorne und ganz langsam...

Von toten Pferden, lebenden Piraten und Hoffnung

Neue HorizonteBild: be-bim CC By NC ND

Wer kennt ihn nicht, den berühmten Spruch: "Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!”. Die große Frage ist nun, ob die Piratenpartei ein totes Pferd ist, ob sie im Sterben liegt, oder vielleicht doch nur schwer lahmt und man ihr mit der richtigen Therapie wieder auf die Beine helfen kann. Eines ist aber mehr als offensichtlich: "Weiter so" ist nicht drin.

Bahnlärm in Kelsterbach: Unterlassene Hilfeleistung

Simulation Lärmschutzwand KelsterbachSimulation der Lärmschutzwände (DB Projektbau GmbH)

In Sachen Bahnlärm erhalten die Anwohnerinnen und Anwohner von der Stadt keine Unterstützung. Ein Gastartikel von Jürgen Wälther.

Um die Wünsche und Anregungen von Bürgern abzuwehren greift Bürgermeister Manfred Ockel (SPD) in der Regel auf zwei Ausreden zurück. Entweder macht er komplizierte Gesetze und Verordnungen geltend, oder er führt eine übergeordnete Behörde oder Institution ins Feld. In beiden Fällen ist er aus dem Schneider - es handelt sich um höhere Gewalt - da kann man nichts machen.

Wieso ich (auch) für die WIK kandidiere

WIK-Logo orange

Je näher die Kommunalwahl rückt, desto öfter werde ich gefragt, wieso ich als Pirat für die Wählerinitiative Kelsterbach, kurz WIK, kandidiere. Und dann gleichzeitig auch noch auf der Liste der Piratenpartei für den Kreistag stehe. Des Rätsels Lösung ist relativ einfach: Programm und Arbeitsweise der WIK sind mir wie auf den Leib geschnitten. :)

OpenEMM: Postfix statt Sendmail

OpenEMM-Logo

Ich habe mir heute zu Testzwecken CRM-Tool OpenEMM installiert. Vom Funktionsumfang her klingt es als könne es genau das, was ich brauche: Personalisierte Mails verschicken. Wenn man rausgefunden hat, dass der Download bei sourceforge versteckt ist und dort die Installationsdoku gefunden hat, gings ans Eingemachte. Dabei tauchte dann ein Haken auf:

Kelsterbach: Haushaltsentwurf abgelehnt

Gut 50 Minuten schwelgte Jürgen Zeller (SPD) in der guten alten Zeit. In weiten Teilen hatte ich das Gefühl, statt einer Haushaltsrede eine Laudatio auf Bürgermeister Manfred Ockel zu hören. Natürlich kamen auch wieder seine Lieblingsthemen zur Sprache: Der Wegzug der Ticona und die Schließung der ENKA. Beide Ereignisse haben - da widersprich ihm niemand - die Steuereinnahmen der Stadt Kelsterbach sehr negativ beeinflusst. Mehrere Millionen Euro wurden von den Firmen jedes Jahr gezahlt.